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Magnesium der Fettkiller

Ähnlich wie beim Vitamin C verhält es sich mit Magnesium. Eine Gewichtsreduktion ist ohne Magnesiumversorgung des Körpers quasi nicht möglich.

Um Fett abzubauen benötigt der Körper sehr viel Magnesium. Es hilft, den Zellstoffwechsel in den Zellen anzukurbeln, denn durch die Einnahme von Magnesium werden im Körper vermehrt fettabbauende Enzyme produziert.

Wo kommt Magnesium eigentlich vor?

Magnesium kommt in der Keimschale von Getreide und genau dieses wird bei der Herstellung von Mehl abgetrennt. Dabei wird auch 80% des Magnesiums mit weggeworfen. Bei Vollkornprodukten bleibt die Keimschale dran und das wertvolle Magnesium bleibt erhalten.

Ergo Weißbrot sorgt nicht nur für einen hohen Blutzuckerspiegel und neue Fettpölsterchen, es verhindert auch noch den Fettabbau, weil es dem Körper kein Magnesium zuführt.

Wozu ist Magnesium gut?

Abgesehen davon, dass es zum Abnehmen unabdingbar ist, vermindert Magnesium  außerdem Wassereinlagerungen und unterstützt die Verdauung. Es hilft Stress abzubauen und ist gut für die Muskeln und das Gehirn

Magnesiumbedarf – Wie viel Magnesium brauche ich?

Der individuelle Magnesiumbedarf kann hier http://www.biolectra-magnesium.de/service-amp-mehr/ihr-magnesium-rechner/ kosten- und werbefrei berechnet werden.

Magnesium Einnahme

Meist wird empfohlen Magnesium abends vor dem Einschlafen einzunehmen. Es fördert den guten Schlaf und unterstützt die nächtliche Regeneration, wo auch der Abbau von Fett und der Aufbau von Muskulatur stattfindet, sofern die Kalorienzufuhr bzw. die Muskelbelastung entsprechend ist. Weiterhin hilfreich auf die Nacht sind Eisen und Zink.

Einige Quellen besagen, dass man Calcium und Magnesium nicht gleichzeitig einnehmen soll, andere behaupten, die Beiden tun sich nichts. Sicherheitshalber, empfehle ich daher, am Morgen Calcium einzunehmen und das beruhigende, schlafunterstützende Magnesium am Abend, möglichst direkt vor dem Einschlafen.

Grundsätzlich ist es empfehlenswert Magnesiumcitrat einzunehmen. Es ist organisch und kann vom Körper besser aufgenommen werden. Weniger empfehlenswert ist Magnesiumcarbonat.

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